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Kräuter durch Kopfstecklinge vermehren

(manufactum.de)

Im Sommer können mehrjährige Kräuter wie Salbei, Rosmarin, Oregano, Minze, Estragon, (mehrjähriges) Bohnenkraut oder Thymian über Kopfstecklinge vermehrt werden. Bei konstanter Wärme und viel Licht bewurzeln sie nun rasch und entwickeln sich bis zum Saisonende zu kleinen Pflanzen.

Es wird benötigt:

Pflanzen: Gesunde, wüchsige, Mutterpflanzen von mehrjährigen Arten wie zum Beispiel Salbei, Rosmarin, Oregano, Minze, Estragon, (mehrjähriges) Bohnenkraut oder Thymian.
Werkzeug: scharfes (Stecklings-)Messer oder Bypass-Schere mit schmalen, spitzen Klingen („Blumenschere“), Pikierholz, Gießkanne mit möglichst feiner Brause („Gewächshauskanne“).
Zubehör: Anzuchtsubstrat von guter Qualität und möglichst torffrei (Kokosfasersubstrat, gekaufte oder selbstgemischte Anzuchterde), passende Gefäße (flache Aussaatschalen, Anzuchtplatten, kleine Töpfe, Quelltöpfe, selbstgemachte Töpfe aus Zeitungspapier, Wassergläser), Abdeckmaterial für die Gefäße (durchsichtige Folie bzw. Folienbeutel, größere Haushaltsgummis oder passende Glasplatten), Pflanzenetiketten.
Anleitung
Für die Vermehrung nur gesunde und wüchsige Pflanzen verwenden; Voraussetzung ist generell, daß es sich um mehrjährige Pflanzen handelt.
Möglichst nur Triebspitzen auswählen, die keine Knospen oder gar Blüten tragen; gibt es solche Triebe an der ausgewählten Pflanze gerade nicht, die Knospen vorsichtig entfernen (am besten mit den Fingernägeln auskneifen).
Die ausgewählten Triebspitzen mit einem (Stecklings-)Messer oder einer Schere mit schmalen, spitzen Klingen („Blumenschere“) abschneiden – je nach Wuchsform der Pflanze und Blattgröße mit vier bis acht Blättern (je kleiner die Blätter, desto mehr). Wichtig ist, dass die Klingen sauber und sehr scharf sind, so dass es nicht zu Verletzungen (Quetschungen) an der Pflanze kommt.
Die entnommenen Triebspitzen passend zuschneiden. Dazu die unteren zwei bis drei Blätter entfernen bzw. zwei bis drei Blätter an der Spitze belassen. Da der Steckling (ohne Wurzeln) zunächst kein Wasser aufnehmen kann, darf die Blattfläche – über die Wasser durch Verdunstung verlorengeht – nicht zu groß sein. Verhältnismäßig große Blätter (zum Beispiel von Salbei) deshalb zusätzlich von der Spitze her halbieren.
Viele Pflanzen bewurzeln recht unkompliziert in Wasser; dazu ein Glas von passender Form und Größe wählen: Der Steckling sollte darin aufrecht stehen, nicht umfallen und nicht komplett untertauchen können. Das Wasser möglichst täglich wechseln.
Alternativ die Stecklinge in Substrat bewurzeln lassen. Dazu kleine Töpfe oder flache (Aussaat-)Schalen mit einem nährstoffarmen, lockeren Substrat (Aussaat-, Anzuchterde) füllen, leicht andrücken und mit einer feinen Brause gießen; wahlweise fertige Quelltöpfe aus Kokossubstrat verwenden. Die Stecklinge zwei bis drei Knoten (Blattansatzstellen) tief in das feuchte Substrat stecken und darauf achten, dass sie nicht auf dem Gefäßboden aufstoßen. Bei Stecklingen mit weichen Trieben mit einem Pikierholz ein Loch vorbohren, um ein Abknicken zu verhindern.
Um verschiedene Arten und Sorten zu kennzeichnen, die Stecklinge etikettieren.
Die Stecklinge im Freien oder unter Glas aufstellen; geschützt vor Wind und direkter Sonneneinstrahlung.
Bei warmer, sonniger Witterung mit trockener Luft die Verdunstung zusätzlich reduzieren und die Stecklinge mit einer durchsichtigen Haube abdecken, unter der die Luftfeuchtigkeit hoch ist. Dazu eignen sich spezielle Glas- oder Kunststoffglocken oder ein Folienbeutel, der über Pflanze und Topf gestülpt und mit einem Haushaltsgummi am Topf befestigt wird.
Allgemeines zur Stecklingsvermehrung
Mit dieser (vegetativen) Vermehrungsmethode lassen sich exakt gleiche Tochterpflanzen anziehen; bei einer (generativen) Vermehrung durch Aussaat kann es dagegen zu Variationen kommen.
Es wird zwischen Trieb-, Blatt- und Wurzelstecklingen unterschieden; die Triebstecklinge wiederum in Kopf- und Teilstecklinge sowie Risslinge. (Kopfstecklinge werden von der Spitze eines Triebs, Teilstecklinge aus einem Abschnitt darunter entnommen. Risslinge können von Pflanzen mit verholzenden Seitenästen (zum Beispiel Schönmalve) genommen werden, indem junge Seitentriebe mitsamt einem kurzen Stück Rinde vom Haupttrieb abgerissen werden.)
Die Stecklingsvermehrung, insbesondere mit Kopfstecklingen, ist eine sehr einfache und zuverlässige Art der Pflanzenvermehrung, die auch Anfängern gut gelingen kann.

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Website um Rubrik "Tipps" erweitert

(11.02.2025)

Ich habe die Website um eine weitere Rubrik erweitert. Auf der Startseite werden dabei für den jeweilig aktuellen Monat nützliche Tipps nach dem Zufallsprinzip angezeigt. Im Hauptmenü wird die Auflistung aller Tipps, gruppiert nach Monaten, ausgegeben. Viel Spaß beim Stöbern. Übrigens: Eure eigenen Tipps könnt ihr mir gern mit der Angabe des jeweiligen Monats im Gartenjahr an andreas.rusch@am-landgraben.de senden. Diese werde ich dann auch auf der Website mit Nennung des Autors unterbringen.

Ströbitzer Hofflohmarkt 2025

(06.02.2025)

Am 26.April 2025 findet der traditionelle Hofflohmarkt im Stadtteil Ströbitz statt. Wir möchten unseren Mitgliedern die Möglichkeit geben, daran teilzunehmen und ungenutzte Schätze aus den Lauben und aus den Kellern zu Hause zu verkaufen. Auf der Wiese vor dem Vereinsheim können die Stände dazu aufgebaut werden. Die Standgebühr beträgt 5,- € pro Stand und wird an den Veranstalter für die Herstellung von Werbezetteln direkt weitergegeben. Bitte melden Sie sich bei Interesse formlos beim Verein bis zum 31.März an und überweisen Sie unaufgefordert 5,- € mit dem Stichwort HOFFLOHMARKT, Parzellennummer und Namen auf das bekannte Konto unseres Vereins.

Aktuelle Termine für 2025 sind online

(06.02.2025)

Nun sind sie da, die neuen Termine für das Jahr 2025.

Pächterwechsel

(03.02.2022)

Aus gegebenem Anlass weisen wir auf die verbindliche Verfahrensweise hin: • Verpächter ist der Kreisverband der Kleingärtner Cottbus-Stadt e.V. Unser Verein schließt Pachtverträge in Vollmacht des Kreisverbandes ab. Daher sind die Vordrucke des Kreisverbandes verbindlich zu nutzen. • Beabsichtigt ein Pächter, seine Parzelle aufzugeben, ist der Vorstand zu informieren (Schriftlich per Post oder per Einwurf in den Vereinsbriefkasten) • Jeder ist berechtigt, selber einen Nachfolgepächter zu suchen. Dieser Interessent ist dem Vorstand zu melden. Wir setzen uns dann mit dem abgebenden Pächter zur weiteren Verfahrensweise in Verbindung. • Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme eines neuen Mitglieds. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, jedem Aufnahmeantrag zuzustimmen. • Wir unterstützen auch Pächter, die ihre Parzelle abgeben wollen, bei der Suche nach einem Nachnutzer. • Die Übertragung der Parzelle darf ausschließlich an ein Mitglied des Kleingartenvereins „Am Landgraben“ e.V. Cottbus erfolgen. • Werden sogenannte „Kaufverträge“ ohne Wissen des Vereinsvorstandes mit Nichtmitgliedern abgeschlossen, sind diese nicht rechtswirksam. Der sog. „Erwerber“ hat kein Recht auf die Nutzung der Parzelle.

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